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Berichte von Eltern, deren Kinder unsere
eigenen Camps erlebt haben:


Vor zwei Jahren waren Jans Schwestern in den Frühlingsferien in einem Lager. Wir fragten dann unseren jüngsten Sohn Jan, ob er auch in ein Lager gehen möchte. Wir hätten neulich Gutes gehört vom Camp Rock, kannten es aber nicht persönlich. Da Jan aber in einem anderen Lager zwei Jahre zuvor kein gutes Erlebnis hatte, meinte er: «Nein, wisst ihr, ich bin ja kein Lagertyp.» Er wollte eigentlich nie mehr in ein Lager gehen. Wir verstanden dies, doch plötzlich nach ein paar Tagen meinte er, er wolle es doch probieren.

Wir brachten ihn ins Camp Rock und als wir ihn wieder abholten, setzte er sich ins Auto und sagte strahlend und aus tiefstem Herzen: «Ich liebe das Camp Rock.» Er liebte die Gemeinschaft, seinen  interessanten Leiter, die Sport- und Spielmöglichkeiten, einfach alles und auch in der Nacht war Ordnung und alles lief gut. Er wollte das Jahr darauf unbedingt wieder gehen und nahm auch seine Schwester und eine Freundin mit. Auch sie merkten, dass es nicht einfach nur so ein Lager ist. Dieses Jahr nun gehen alle unsere drei Kinder. Die älteste Tochter hat eben einen Leiterkurs im Camp Rock  gemacht  und wird dann gleich mithelfen. So wissen wir, dass alle unsere Kinder erlebnisreiche und von guter Gemeinschaft geprägte Frühlingsferienwochen erleben werden.

Catherine Schiess

Wenn Jungs ihr Geburtstags- und Weihnachtsgeld zur Seite legen, um möglichst oft ins Camp Rock gehen zu können, dann muss da was dran sein…!

Im Frühling konnten wir unseren Ältesten (11) dazu ermuntern, sich im Camp Rock für eine Woche anzumelden. Er hatte noch kaum freiwillig ausser Haus übernachtet. Doch da wir wussten, dass die Kinder im Camp wirklich gut und persönlich betreut werden und die einzelnen wahrgenommen werden, wagten wir alle den Schritt. Mit flatterndem Herzen fuhr ich als Mutter heim. Doch ich hatte es schlau gemacht: Ich hatte dem Buben eine Karte mitgegeben, auf der er nur anzukreuzen brauchte, wie es so sei. Er hatte die Order, die Karte in den ersten Tagen abzuschicken. Sie kam auch an, bevor ich mich auf die Fahrt begab, das Kind wieder abzuholen. Ich wusste nun, dass es ihm recht geht und er wohlauf ist. Doch bei der Begrüssung war sein erster Satz: In den nächsten Ferien will ich wieder ins Camp gehen! So fuhren wir ein halbes Jahr später mit zwei unserer Buben Richtung Ostschweiz. Schon im Vorfeld war die Freude gross. Doch die Begeisterung danach war riesig. Es ist klar: nächstes Jahr so oft als möglich ins Camp Rock. Die Jungs genossen die Gemeinschaft mit Gleichaltrigen, sie fanden neue Freunde. All die Aktivitäten und Showeinlagen passten ihnen total und sie waren Feuer und Flamme für die geistlichen Inputs und die Lobpreis- und Gebetszeiten. Die Mischung aus Programm und Freizeit stimmt. Und unsere sehr lebhaften Kinder kamen voll auf ihre Rechnung was Aktivitäten anbelangt und waren dann wohl auch für Ruhigeres zu haben.

Ich hätte es mir als Mutter nicht zu träumen gewagt und bin sehr dankbar und begeistert.

Susanna Widmer

«Da will ich in die Ferien!». Das sagte unser neunjähriger Sohn Adrian, als er vor 10 Jahren zum ersten Mal das Camp Rock anlässlich des «Tags der offenen Türe» anschauen durfte. Das war, als das Camp Rock seinen Betrieb aufnahm. Heute blickt Adrian auf unzählige Campferien zurück, die er dort verbringen durfte. Immer wieder wollte er, dass wir ihm einen Platz in einem der für seine Altersgruppe angebotenen Camps buchen. Sein jüngerer Bruder Tobias machte dieselben, sehr positiven Erfahrungen: Ein guter Mix zwischen sportlichen Aktivitäten, kreativen Workshops, auf der Bibel basierenden Inputs und lockerer Gemeinschaft mit Jugendlichen derselben Altersgruppe. Das Konzept stimmt!

Als Eltern überzeugt uns die gute Führung der Campferien. Eine klare Tagesstruktur, verbindliche Regeln für alle (die auch durchgesetzt werden), trendige Angebote für Aktivitäten und eine positive, evangelische Botschaft, die den Campteilnehmern auf sympathische Art vermittelt wird. Angebot und Atmosphäre stimmen zu 100%. Davon sind nicht nur unsere Jungs, sondern auch wir Eltern überzeugt.

Ohne Vorbehalte werben wir seitens der Evangelischen Landeskirche Erlen seit vielen Jahren für das Camp Rock und seine Angebote und nutzen sie auch aktiv (Weekends im Religionsunterricht). Interessierte Kinder, welche den obligatorischen Religionsunterricht im Rahmen des Stundenplans der Volksschule besuchen, erhalten von unserer Katechetin jederzeit Unterlagen zum Camp Rock und Hinweise, wie sie sich anmelden können. Die Vorsteherschaft der Kirchgemeinde begrüsst diese Hinweise sehr. Jedes Jahr nutzen zahlreiche Kinder aus unserer Kirchgemeinde Ferienangebote im Camp Rock. Die Rückmeldungen sind durchwegs begeistert!

Veronika Oettli, ehem. Katechetin der Evangelischen Kirchgemeinde Erlen. Hans Jörg Oettli, ehem. Präsident der Vorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Erlen.



Wir sind eine Familie mit 4 Kindern, mittlerweile Jugendliche mit 19, 17, 15 und 12 Jahren. Wir gehen in die katholischen Kirche, auch wenn ich von Haus aus reformiert bin. Insgesamt haben unsere Kinder mehr als 30 Lager im Camp Rock verbracht und nehmen auch heute noch mindestens einmal im Jahr als Teilnehmer oder Leiter daran teil.

Vor dem ersten Besuch unseres ältestens Sohnes haben wir uns auch gefragt, was in diesem Lager passiert. Wir konnten aber bald feststellen, dass dieses Lager mit einer erfreulichen Frische geführt wird. Wir entdeckten viele ausgezeichnete Ideen, sehr viel Liebe für jedes Einzelne und ein absolut gutes Konzept. Wir kennen kein einziges Kind, das uns von diesem Lager nicht mit Begeisterung erzählt hat. Die Kombination zwischen Action und Tiefgang kommt gut an. Das Schlafen der Camp Betreuer in den Zimmern der Gruppe ermöglicht es, dass die Kinder genügend schlafen können. Dafür waren unsere Töchter sehr dankbar. Die Söhne liebten vorallem das Abseilen oder die vielen Spiele im Wald. Uns Eltern wäre es kaum gelungen, auf diese erfrischende Art unseren Kindern den Glauben weiter zu geben. Es ist eben anders, wenn Kinder unter Jugendlichen miterleben können, wie Glaube gelebt werden kann. Wir sind dem Team des Camp Rocks dafür sehr dankbar!

Alex und Claudia Itten

Julienne erlebt die Camps als eine erlebnisreiche Woche. Sie freut sich, gemeinsam mit anderen Kids mehr von Jesus zu hören und zu erleben. Wir erleben sie nach den Camps als ein innerlich zur Ruhe gekommenes Mädchen, das seinen Weg lebensfroh, aufgetankt und gestärkt in der Hoffnung und Vertrauen weitergeht.

Philipp und Denise Dintheer

3 unserer 4 Kinder waren mehrfach im Camp Rock – als Teilnehmer und später als Leiter. Als Eltern haben wir immer wieder festgestellt, dass unsere Kinder nach der Lagerwoche aufgestellt, gestärkt und auferbaut nach Hause gekommen sind. Nebst den geistlichen Inputs haben sie die vielen Aktivitäten und insbesondere die gute Gemeinschaft sehr genossen. Wir würden unsere Kinder jederzeit wieder der Obhut der Camp Rock Leitung anvertrauen.

René und Brigitta Bregenzer

Als evangelischer Pfarrer habe ich schon mehrere Wochenende mit meinen Konfirmanden im Camp Rock verbracht. Die Umgebung ist ideal, direkt an der Sitter, das Haus ist für ein Lagerhaus Spitze und auch das Essen mundet. So ist für ein gutes Gelingen schon vieles optimal vorbereitet. Ausserdem kann man von unserer Kirchgemeinde per Velo dorthin gelangen, was einem gute Gespräche mit den Jugendlichen ermöglicht (die meisten Wege sind autofrei) und einem persönlich hilft, den Alltag hinter sich zu lassen.

Teils haben wir auch schon mit der katholischen Kirche oder mit anderen Pfarrkollegen aus verschiedenen Kantonen solche Anlässe gestaltet. Immer waren wir begeistert, auch von den Angeboten, welche durch die Leitung des Camp Rocks zur Verfügung stehen: Abseilen, Hoch- und Niederparcours, Biken oder Schwimmen in der Sitter mit alten Autoschläuchen. Die Kinder- und Jugendwochen sind ebenfalls nur zu empfehlen. Unsere eigenen Kinder kamen sehr motiviert und begeistert zurück und wir merkten, dass sie auch in religiöser Hinsicht vorangekommen sind. Natürlich verebbt diese Begeisterung im Alltag wieder und ersetzt keine Gruppe oder ein Elternhaus, wo Glaubensthemen angesprochen und diskutiert werden. Doch in einem Alter, wo die Meinung der Eltern zumindest äusserlich wenig zählt, ist man als Vater oder Mutter froh, wenn engagierte Jugendliche, die ihre Freizeit dafür opfern, sich mit den Jungs und Mädchen abgeben, Briefkastenonkel spielen und von ihrem Glauben und ihren Zweifeln berichten. Plötzlich entdeckt man, dass die eigenen Jugendlichen den Glauben und die Kirche auch wieder cool finden und zu Werten vorstossen, die sie vormals ablehnten oder sich dafür schämten.

Mir sind nur wenige kritische Stimmen zu Ohren gekommen und ich meine, sie stammen von solchen, die fast überall etwas auszusetzen finden. Doch bisher kenne ich wenig andere Orte, wo ich meine Kinder und Jugendlichen mit so grosser Zuversicht und Vertrauen hinschicken könnte.

Marcel Ammann, Pfarrer in Niederuzwil SG


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