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Nach 2000 und 2011 haben wir unsere Lagerwoche der 5./6. Primarklasse Trimmis schon das dritte Mal im Camp Rock verbracht, und zwar vom 28. – 31. Mai 2013.

Nach unserer Ankunft am Montagmittag belegten wir den Teambuildungsparcour, durchgeführt vom Team des Camp Rock. Es war beeindruckend zu sehen, wie die verschiedenen Gruppen, zusammengewürfelt aus 3 verschiedenen Klassen, miteinander umgegangen sind. Dies war der optimale Einstieg in unsere Lager. Am Dienstag unternahmen wir mit allen 54 Kindern eine Wanderung der Sitter entlang, und zwar von Wittenbach bis zum Camp Rock (Marschzeit ca. 4 h). Am Mittwoch und Donnerstag teilten wir die Kinder in zwei Gruppen ein. Die eine besuchte das Technorama in Winterthur und die andre blieb im Camp Rock, wo sie Leichtathletik betrieb, einen Orientierungslauf absolvierte, Informationen zum Kanton Thurgau erhielt und im Seilpark des Camp Rock Mut bewies. Am Freitag putzten wir dann das ganze Haus unter fachkundiger Leitung von Michael, dem Hausverantwortlichen. Im Camp Rock kann man Vollpension geniessen. Alle waren sich einig: Die Küche ist excellent.

Zum Schluss können wir folgendes Fazit ziehen: Das Camp Rock ist ein perfekter Lagerort, in dem man auch mit einer grossen Gruppe logieren kann. Die Infrastruktur kann besser nicht sein und das Haus ist auch nach 19 Jahren noch tadellos in Schuss. Es hat uns wieder einmal so gut gefallen, dass wir unser nächstes Lager im Juni 2015 schon reserviert haben. Vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft an das ganze Camp Rock – Team. 

Stefan Wasescha, Marcel Cathomen, Paul Camenisch

Am Bahnhof wurden wir von einem Mitarbeiter mit dem roten Camp Rock-Bus abgeholt. In Tranchen gings zum Camp Rock. Im Auto die Teilnehmer des Konflagers, hinten im Anhänger das Gepäck. Angekommen im Lagerhaus, wurden uns die Hausregeln erklärt und ab gings zum Zimmerbezug, (die Zimmer waren gross und die Matratzen bequem) und das Haus entdecken (die vielen Tschüttelikästen waren gut).  

Am ersten Abend war kennenlernen angesagt. Der Grand Canyon eignet sich vorzüglich dazu. Danach vergnügten wir uns noch im hauseigenen Beizli. 

Am nächsten Tag nahmen wir nach dem Mittagessen (das Essen war sehr lecker, besonders die Nudeln! Das Essen schmeckte mir sehr gut vor allem der Fisch) den Teambuildingsparcours auf der anderen Seite der Sitter in Angriff. Dabei begleitete uns ein Mitarbeiter des Camp Rock (der Teambuildingsparcours war ein Highlight). Die Mutigsten versuchten sich am Ropes Course (Hochseilparcours). Danach war noch Sport angesagt (das Volleyballspielen war super, schön gepflegte Wiese. Der Fussballplatz hat mir sehr gut gefallen). Einige andere badeten in der Sitter (im Fluss baden gehen fand ich ein Highlight). Am Abend brätelten wir in der Arena. Danach schauten wir einen Film im Grand Canyon. 

Am Sonntagnachmittag probierten wir aus, wie es sich als menschlicher „Töggel“ lebt (Der Menschenfussball war sehr cool). 

Wir verbrachten drei tolle Tage im Camp Rock und fühlten uns sehr gut aufgehoben. Danke ans Camp Rock-Team! Oder um nochmals die Könfis sprechen zu lassen: (Das Haus war sehr cool mit den vielen Möglichkeiten. Haus liegt sehr schön, Umgebung war auch schön. Coole Freizeitaktivitäten und nahe am Fluss war cool)

Beat Frefel, Pfarrer Buchberg-Rüdlingen

In Klammern: Feedbacks der KonfirmandInnen


Mit meiner 8. Klasse verbrachte ich zwischen Sommer und Herbstferien eine erlebnisreiche Landschulwoche auf dem Camp-Rock-Areal. Wir genossen die tolle Infrastruktur des Hauses, die schöne Umgebung, das feine Essen und die gute Atmosphäre. Obwohl das Wetter nicht optimal war, konnten wir dank den guten Räumlichkeiten und dem zur Verfügung gestellten Material unser Wochenprogramm ohne grosse Änderungen durchführen. So unternahmen wir neben den Unterrichtsblöcken zum Thema Wasser Ausflüge zu Fuss nach Hauptwil und Bischofszell, wie auch mal mit dem Zug nach Kreuzlingen.
Wieder zurück im Lagerhaus amüsierten wir uns beim Menschen-fussballturnier, vereinten unsere Kräfte beim Teambildungsparcours, liessen Energie raus beim Skaten, beim Unihockey Spielen oder auch beim Billarden. Zwischen den Themen-Blöcken gab es immer wieder die Möglichkeit, sich in die geräumigen Zimmer zurück zu ziehen, sich im McRock -Beizli aufzuhalten oder sich mit Leuten aus der zweiten Gästegruppe, welche gleichzeitig im Haus einquartiert war, zu treffen. Dank besserem Wetter am Ende der Woche konnten wir als Abschluss draussen in der Arena bräteln und anschliessend auf der Fussballwiese ein Schmuggelspiel durchführen.
Für mich als Lehrperson war das Camp Rock ein idealer Ort für ein Klassenlager. Die Abgeschiedenheit des Hauses, die auf Jugendliche zugeschnittenen Einrichtungen, die bestens organisierte Verpflegung und die Hilfsbereitschaft der Camp-Rock-Leute schätzte ich sehr und war mir eine grosse Hilfe. Ich würde sofort wieder ein Schullager in diesem tollen Haus durchführen!

Rahel Dolder, Oberstufenlehrerin

Ich habe nun schon zum zweiten mal mit meiner Klasse (Sekundarschule) die Landschulwoche im Camp Rock verbracht. Und die Erfahrung hat gezeigt: warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!
Die Begeisterung der Teenies beginnt schon beim Anblick des Lagerhauses. So ein schönes und gepflegtes Haus in einer wunderbaren Landschaft direkt am Fluss. Die Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten im und ums Haus lassen jedes Teenie-Herz höher schlagen. Auch die vielen Aktivitäten, die das Camp Rock bietet, haben meine Schüler und Schülerinnen genossen.
Die Lagertage im Camp Rock gehen immer sehr (zu) schnell vorbei. Keine Spur von Langeweile - was natürlich auch ein Traum für jeden Lagerleiter ist. Die Atmosphäre ist sehr herzlich, und es wird grossen Wert auf Sauberkeit und gute Umgangsformen gelegt, was ich nur unterstützen kann.
Ich freue mich jetzt schon wieder, einer neuen Klasse all diese schönen Erlebnisse ermöglichen zu können.

Claudia Raymann, Oberstufenlehrerin


Es gibt wohl kaum ein Lagerhaus, das so perfekt auf die jugendlichen Bedürfnisse ausgerichtet ist, wie das Camp Rock. Am Ende des Wochenendes frage ich jeweils die Konfirmanden in einer Feedbackrunde, was positiv oder negativ war. Jedes Mal sagen alle eindeutig: Ein solch tolles Lagerhaus haben sie noch nie erlebt. Das Camp Rock bietet einfach alles, was ein jugendliches Herz höher schlagen lässt: das Beizli McRock, Billard, Tischtennis, Volleyball, Fussball, Schläucheln in der Sitter, Teambildungsparcours im Wald, Abseilen, Hochseilparcours im Wald, gute Küche mit Herz, ideale Schulungsräume, eine schöne Gegend mit vielen Möglichkeiten.

Kurz: Wer einmal dort war, geht wieder hin.

Roger Poltéra, Pfarrer

Einmal Camp Rock pauschal bitte!

Was wünscht man sich als Hauptleiter mehr, als eine perfekte Infrastruktur und freundliche Vermieter/Küche, die für (fast) alles sorgen.

Nach kurzen vorgängigen Absprachen weisst du einfach, dass bei deiner Ankunft die Türen offen stehen und einem gelungenen Weekend oder einer Woche nichts mehr im Weg steht.

Beim Essen ist der Unterschied zwischen Lagerküche und Gourmet-Restaurant nicht mehr sehr gross, denn diese sehr gut bürgerliche Küche kann sicherlich mit einigen Restaurants mithalten.

Oder wer hat in einem Lagerhaus schon mal Pizza mit einer grossen Gruppe gegessen?

Selbst beim Putzen wird nichts dem Zufall überlassen, und dir bleibt nur das Einteilen deiner Helfer und ab gehts!

Mit den Putzplänen und dem hervorragenden Material, das zur Verfügung gestellt wird, ist die Hausreinigung in Rekordzeit geschafft.

Camp Rock buchen ist einfach pauschal spitze, alles dabei, I´m loving it!

Markus Giger, Jugendpastor

Seit acht Jahren besuche ich mit unseren «Konfis» das Camp Rock. Weil ich und die Jugendlichen jedes Jahr neu wieder von diesem Ort begeistert sind, konnte ich mich bis jetzt nicht für einen anderen Konflagerort entscheiden.

Das Camp Rock zeichnet sich aus:

- als Lagerhaus mit einer genial jugendgerechten Infrastruktur (u.a. mit  

  Billard, Kletterwand, Spielplätze, Gruppenräume)

- durch spezielle Freizeitangebote des Campteams (u.a. Ropes Course,

  Teambildungsparcours, Abseilen …)

- durch seine gute Küche

- weil von Seiten der Konfis im Camp fast alles cool ist - ausser, dass es

  im Haus keinen Natelempfang hat …

- durch eine flexible und kooperative Campleitung

- durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis

- und nicht zuletzt als einen Ort, wo man sich daheim fühlt.

Peter Käser, Pfarrer

Bereits dreimal habe ich nun mit meinen Konfirmandinnen und Konfirmanden das Auffahrtswochenende im Camp Rock verbracht. Jedes Mal war es für mich ein tolles Erlebnis! Das Haus ist für unser kurzes, dreitägiges Lager ideal gelegen: erreichbar in nur 40 Minuten Fahrzeit, dennoch an einem den Konfirmanden völlig unbekannten Ort, weit weg vom nächsten Dorf, aber ausgestattet mit der bestmöglichen Infrastruktur. Die freundlichen Zimmer, die unzähligen Sport- und Spielmöglichkeiten, die gut eingerichteten Aufenthaltsräume und nicht zuletzt das feine Essen aus der Camp-Küche haben mich und mein Team überzeugt.

Wir schätzen die christliche Grundhaltung des Hauses und den persönlichen Kontakt zum Personal. Die anwesenden Mitarbeitenden in der Küche oder beispielsweise auf dem Ropes Course pflegen einen äusserst guten Umgang mit den Jugendlichen und bringen selbst für die schwierigsten Konfirmanden eine enorme Geduld auf. Auch wenn ein Konfirmandenlager für einen Pfarrer gewiss stets anstrengend ist – im Camp Rock fühlt man sich wie in den Ferien!

Christian Bieri, Pfarrer



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